von Renate Sebert (E-Mail: rsebert [at] gmx.de)
und Dr. Ulrike Markmann (E-Mail: ulrike-markmann [at] gmx.de)

 

Erfahrungsbericht China 16.03.2016 – 07.04.2016

Unser Team:

  • Helene Fuchs,
  • Claudia Hirzel (Gruppenleiterin),
  • Dr. Ulrike Markmann,
  • Renate Sebert,
  • Gaoning Pang (Dolmetscherin)

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China – welches Land steht mehr für Geschichte, Kultur und fremde Mentalität, für Wirtschaftsmacht und Reformen, aber auch für Bevölkerungsprobleme und Armut in weiten Gebieten? Diese Gegensätze selbst zu erleben, den Alltag und die Herzlichkeit der Menschen kennen zu lernen war spannend, lehrreich und machte uns toleranter gegenüber so manchen Gegebenheiten, die uns erwarteten.

Da wir die erste Einsatzgruppe in China waren, organisierten wir Ende Januar ein Vortreffen, um festzulegen, was wir mitnehmen wollen und um welche Spenden wir uns bemühen sollten. Auf jeden Fall sollte man genügend Einmalhandschuhe, Händedesinfektion, Feuchttücher, Prophylaxeartikel und kleine Gastgeschenke im Gepäck haben.

Erst am letzten Tag vor unserer Abreise erhielt Claudia unsere Visa, nachdem endlich alle gewünschten Dokumente vorlagen. Da Renate von einem Zahnarzt in Tübingen, Dr. Klaus Vohrer, der seine Praxis gerade aufgegeben hatte, die Spende von ca. 10 kg Zangen und Hebel sowie Füllinstrumenten transportieren musste, waren für den Zoll noch einige Formulare und Listen (alles übersetzt) notwendig, aber schließlich war auch das geschafft und der Reise stand nun nichts mehr entgegen.

Unser erster Einsatzort war eine Zahnklinik in Anshan, die von Frau Dr. Gao Ying, einer Tante unserer Dolmetscherin und Patientin von Dr. Claus Macher, geleitet wird. Über sie kam auch der erste Kontakt für das Projekt China zustande.

Donnerstag, 17.03. Ankunft in Anshan

Nach ca. 14 Stunden Flug landen wir in Shenyang. Hier empfängt uns Herr Han, Leiter der Anshan Municipal Charity Federation und Partner des Projektes sowie eine Englisch sprechende Mitarbeiterin. Von hier aus fahren wir in das ca. 100 km entfernte Anshan, eine Provinzhauptstadt im Nordosten Chinas. Anshan ist eine durch die Stahlindustrie gewachsene moderne Industriestadt mit aktuell ca. 3,5 Millionen Einwohnern.

bild_2Wir sind begeistert, als wir vor dem imposanten Sihai Grand Hotel halten. Wir treten in eine großzügige Halle aus Golddekor und bunten Plastikblumen, in der uns Prof. Tuul Macher, Geschäftsführerin von DWLF, schon erwartet. Leider gibt es schlechte Nachrichten, Tuul versucht seit Tagen vergebens die Arbeitsgenehmigung von Claudia zu erhalten. Nach einem üppigen, hervorragenden Mittagessen in einem typisch chinesischen Lokal (erste Herausforderung des Stäbchen-Essens) machen sich Tuul und Claudia wieder auf den Weg, um die mitgebrachten Unterlagen von den Behörden nochmals überprüfen zu lassen.

Freitag, 18.03. Arbeitserlaubnis, Einweisung

Wir starten in den Tag mit einem chinesischen Frühstück, das mit Vielfalt beeindruckt. Gegen 12 Uhr erhalten wir kurz vor knapp endlich die Arbeitserlaubnis von Claudia. Der Einsatz ist gesichert. Nachmittags bekommen wir eine sehr genaue Einweisung in die zwei neu angeschafften, chinesischen Mobileinheiten, den Autoklaven und die beiden Absaug-anlagen. Sorgfältig notieren wir alles, denn am Einsatzort sind wir vier Frauen auf uns allein gestellt.

Samstag, 19.03. chinesische Klinikerfahrung

Vom Hotel aus werden wir zu der Dental Clinic chauffiert, wo wir herzlichst von Herrn Han und der Klinikleitung empfangen werden. Hier imponiert die helle, offene Raumgestaltung. Die ersten, ausschließlich bedürftigen Patienten werden behandelt und schon nach kurzer Zeit finden wir uns an den gut ausgestatteten Behandlungseinheiten zurecht. Unser Einsatz ist für die Bevölkerung so außergewöhnlich, dass wir ständig zu Fotos gebeten werden – und jeder wollte mindestens einmal mit auf dem Bild sein. Überschwänglich bedanken sich viele Patienten für die kostenlose Behandlung; wir freuen uns mit ihnen und sind aufs Neue motiviert für unseren Einsatz.

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Nachmittags treffen Prof. Dr. Claus Macher und Dr. Ulrike Markmann in Anshan ein und die Gruppe ist nun komplett. Ein Fernsehteam begleitet uns bei unserer Arbeit, führt Interviews mit der Klinikleitung, Herrn Han und dem Präsidenten Prof. Claus Macher.

Wieder werden wir abgeholt und bei einem außergewöhnlichen Abendessen offiziell in großem Rahmen begrüßt. Gastgeschenke werden übergeben und auf die deutsch-chinesische Partnerschaft angestoßen: „Gambe“ heißt “Zum Wohl”, wie wir schnell lernen.

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Sonntag, 20.03. Behandlung von körperlich behinderten Menschen

Unsere Gruppe entscheidet sich, auch am Sonntag für die Patienten da zu sein. Wir behandeln einbestellte, körperlich eingeschränkte Menschen und helfen ihnen ihre Mundgesundheit zu verbessern. Uns fällt eine Patientin, deren Arme gelähmt sind, auf. Als Renate ihre Betreuerin für die überdurchschnittlich gute Mundhygiene ihrer Patientin loben will, erfahren wir, dass unsere Patientin mit den Füssen das tägliche Zähneputzen sorgfältigst selbst durchführt.

bild_6Die überregional bekannte Fußmalerin dankt uns den Einsatz mit einer Tusche-Zeichnung für unsere Stiftung. Wir sind beeindruckt. Abends organisiert der Manager der Klink, Kevin, einen Termin für uns zu einer traditionellen Massage. Nach 100 Min. fühlen wir uns nach einer fachgerechten Behandlung wie neu geboren und genießen Jasmin-Tee und Wan Tan-Suppe.

Montag, 21.03. Anreise zum 2. Einsatzort Lung Than

Drei Autos und ein Bus bringen uns zu unserem zweiten Einsatzort. Nach drei Stunden betreten wir ein verlassenes Klinikgebäude des Roten Kreuzes. Wir bekommen Unterstützung: eine zweite Dolmetscherin, Joy, die die nächsten Gruppen betreuen wird, Frau Dr. Gao Yin aus Anshan und eine sehr engagierte junge Angestellte der Klinik in Anshan, Kitty, erweitern unser Team auf acht Mitarbeiter. Da die chinesischen Namen schwierig sind, erleichtern uns die chinesischen Freunde die Ansprache durch ähnlich klingende amerikanische Namen. Wir beziehen zwei Krankenzimmer mit je vier Betten. Neue Bettwäsche und Bettdecken bekommen wir von Herrn Han, nebenan bauen wir unterstützt von zahlreichen Helfern unsere Behandlungseinheiten auf. Mit Plakaten und Mobile sorgt Claudia später für ein gemütliches Ambiente. Wo wir hinkommen, wir fallen auf. Jeder möchte ein Foto mit den Gästen und bald entwickeln wir Routine im Posieren.

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Dienstag, 22.03. Behandlungsbeginn

Nachdem die letzten Handgriffe beim Aufbau getätigt sind, gehen wir zur Behandlung über. Der Ansturm läuft unerwartet moderat ab. Ältere Patienten mit stark parodontal geschädigten Gebissen bei unzureichender Mundhygiene sind der Großteil unserer Patienten heute. Wir müssen eine Vielzahl nicht erhaltungswürdiger Zähne zur Verbesserung der Mundgesundheit entfernen. Aufklärung über Zahnpflege und Ernährung ist dringend erforderlich, um das Bewusstsein für Mundgesundheit stärken. Ohne unsere Dolmetscher läuft gar nichts, denn nur sehr wenige Leute sprechen ein paar Worte Englisch. Wir erfahren, dass eine Schulklasse nicht kommt, da der Schulbus nicht bis abends warten kann. So kommen wir unverhofft zu dem Angebot, eine tolle Thermalanlage zu besuchen und gönnen uns eine Bürstenmassage mit Rosenöl. Wir fallen müde ins Bett.

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Mittwoch, 23.03. Es kommt der große Ansturm

Schon um 7 Uhr stehen Patienten aus entlegendsten Gebieten in der Klinik. Nach schnellem Frühstück behandeln wir. Großflächige kariöse Defekte füllen wir konservierend, bei dem Hauptteil der Patienten ist keine Zahnsteinbehandlung möglich, Konkremente wie Zahnstein im unvorstellbaren Übermaß. Exzisionen, Extraktionen und Wurzelresteentfernung werden zu unserem Hauptgeschäft. Bei fast allen Kindern fallen uns desolate Wechselgebisssituationen auf. Die Milchzähne zerstört, die frisch durchgebrochenenen Zähne grenzwertig zerstört. Wir versiegeln was wir können und demonstrieren Putzanweisungen. Unermüdlich erklären wir den Müttern, wie wichtig gute Zahnpflege für ihre Kinder ist und warnen vor übermäßigem Zuckerkonsum. Schon zum Frühstück gibt es gesüßte Sojamilch und in nahezu allen Lebensmitteln ist Zucker enthalten.

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Donnerstag 24.03. Ankunft in der letzten Station, die Hauptstation unserer Arbeit

Um den vielen Patienten noch eine Behandlung zukommen zu lassen, behandeln wir bis mittags. Routiniert und systematisch, dank unserer überaus praktisch veranlagten Helene, packen wir ein und wechseln den Standort ein letztes Mal. Nach halbstündiger Fahrt, landen wir in einem Dorf und halten vor einem sauberen Krankenhaus. Der Klinikchef begrüßt uns, eine große digitale Anzeige zeigt einen Willkommensgruß. Wir dürfen in dem regulären Behandlungszimmer des dortigen Zahnarztes arbeiten, ein zweites bildet unsere mobile Einheit, die wir im Zimmer nebenan aufbauen. So gut es geht richten wir uns ein und sortieren unsere Instrumente auf einen kleinen Beistelltisch, Umzugskartons und Fensterbrett.

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Wir beziehen wieder zwei Krankenzimmer und teilen uns mit den Patienten der Notaufnahme und dem Personal zwei (!) chinesische Toiletten…. Wir passen uns an.

Freitag 25.03. Behandlungstag

bild_16All morgendlich gibt es um 7.30 Uhr Frühstück in der Kantine des Regierungsgebäudes. Wir können wählen; schmackhafte und reichliche Beilagen mit Reissuppe stehen für uns bereit. Doch das anfänglich große Interesse an klassisch chinesischem Frühstück weicht im Laufe der Reise unserem heimischen Frühstückritual. Kaffee und Marmelade organisieren wir selbst. Die Behandlung beginnt um 8.30 Uhr. Wieder ist der Ansturm groß und unterbrochen von einer kurzen Mittagspause arbeiten wir bis 20.30 Uhr. Extraktionen und das Entfernen von Wurzelresten werden zur Hauptaufgabe. Ohne Röntgenbilder oft eine spannende Herausforderung. Kurios: ein aufklappbarer Frontzahn.

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Ein langer Tag geht mit dem Sterilisieren im portablen Autoklaven und der Reinigung der Böden zu Ende. Das Waschbecken bekommt eine Sonderbehandlung, denn es dient auch uns morgens und abends für die persönliche Hygiene. Immer wieder erfahren wir große Dankbarkeit von Seiten der Patienten aber auch von den ansässigen Behörden. War ein frakturierter Zahn mit viel Mühe nach 1 ½ Stunden endlich entfernt, brachten uns die Patienten trotzdem frisches Obst und Gemüse oder Selbstgebackenes zum Dank für die Behandlung. Wir sind gerührt.

Samstag 26.03 Ausflug

Wir machen einen Ausflug. Eine Autoescorte bringt uns zu unserem Ausflugsziel. Von Herrn Han organisiert, besuchen wir eine imposante Tempelanlage, die wunderschön auf einem Berg gelegen ist. Hoch oben thront Laotse auf dem goldenen Stier. Wir bestaunen die Aussicht, aber der Smog trübt die Weite. Uns fehlt es an nichts, es gibt einen chinesischen Snack, Souvenirläden mit Jadeschmuck, obligatorische Fotos, dann wir fahren Richtung Meer. Mit Blick auf die Grenze Nordkoreas betreten wir ein Vogelschutzgebiet und genießen die Seeluft. Abendessen in der Kantine; wir beschließen den schönen Tag mit gutem Essen und Bier und stoßen wieder einmal auf die deutsch-chinesische Partnerschaft an. “Gambe!”

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Sonntag 27.03. Besuch der Jademanufaktur und der Therme

bild_22Auch am Sonntag gab es, von Herrn Han organisiert, ein besonderes Highlight für uns. Besichtigen dürfen wir eine der größten Jademanufakturen. Eindrucksvoll erleben wir den Edelstein in allen Farben und Formen und finden schöne Andenken für Zuhause. Die Auswahl ist riesig, aber geduldig begleiten uns die chinesischen Freunde, stehen uns fachmännisch zur Seite und helfen uns beim Handeln. Nachmittags besuchen wir wieder die heißen Quellen; wir freuen uns auf eine heiße Dusche und entspannen bei einer Massage.

Montag, 28.03.

bild_23Die Zeit für eine reguläre Mittagspause fehlt, wir behandeln non stop, da viele Patienten die Chance einer kostenlosen Zahnbehandlung bei uns nutzen wollen. Ein gemeinsames Mittagessen in der Regierungskantine ist unmöglich und so bekommen wir das Essen von nun an in die Klinik gebracht. Unsere chinesische Mitarbeiterin Kitty vergibt Nummern, um die Behandlungsreihenfolge festzulegen. Die Warteschlangen sind lang und die Anzahl der Schmerzpatienten groß. Im Vorfeld klären unsere chinesischen Mitarbeiter, ob die Patienten von uns behandelt werden können, denn wir sind nur für arme, bedürftige Menschen da. Einige werden daraufhin weggeschickt, obwohl sie schon Stunden gewartet haben.

Dienstag 29.03.

Behandelt wird den ganzen Tag. Immer wieder fallen uns die schlimmen Gebisszustände von Kindern und Jugendlichen auf. Wir fragen Gaoning, ob es denn möglich sei, einen Schulbesuch zur Demonstration von Putzanweisungen, Kontrollen sowie Aufklärung Kinder unterschiedlichen Alters in der nahe gelegenen Schule durchzuführen. Schon nach kurzer Zeit hat unsere engagierte Gaoning mit Rücksprache der Schulleitung einen Besuch für das Team Ulrike/Renate für den nächsten Tag organisiert. Nach dem abendlichen Sterilisieren ziehen wir los und kaufen Papier. Wir gestalten mit den chinesischen Mitarbeitern im Team ein Demo-Plakat für die Schule. Fünf einfache Regeln lassen wir uns ins chinesische übersetzen und Kitty gestaltet uns mit ihrer Schönschrift das Poster.

Mittwoch 30.03. Besuch der Schule

Um 7 Uhr sind bereits Patienten da. Nach kurzem Frühstück geht das Team Claudia/ Helene zur Behandlung über. Ausgestattet mit Zahnbürsten für die Kleinsten und unserem Demoplakat macht sich das Team Ulrike/Renate mit Gaoning auf den Weg zur Schule. Wieder werden wir netterweise von John, unserem stets einsatzbereiten Fahrer, gefahren. Der Schulleiter empfängt uns mit chinesischer Freundlichkeit und überlässt uns den Medienraum, wo wir die Besprechung und Untersuchung kindgerecht durchführen können. Gaoning, die inzwischen versiert ist in der Mundhygieneaufklärung, hilft Renate in der Vermittlung der Putztechniken und der Erklärung unserer fünf Regeln für Mundhygiene. Die Kinder schreiben die Regeln in ihr Schulheft und jedes bekommt nach der Untersuchung einen Zettel mit, ob eine Zahnbehandlung nötig ist.

Niederschmetternde Statistik:

Bei 112 Kindern gibt es

  • 243 kariöse Milchzähne,
  • 208 kariöse bleibende Zähne,
  • 87 zerstörte Milchzähne,
  • 31 zerstörte bleibende Zähne

Nur fünf Kinder hatten keine kariösen Defekte an den bleibenden Zähnen. Auch die Lehrerschaft lauscht uns interessiert und wir regen eine regelmäßige Wiederholung unserer Lehrinhalte im Rahmen des Unterrichts an.

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Donnerstag 31.03.

Der letzte Behandlungstag läuft sanft aus und nach Behandlung unserer chinesischen Mitarbeiter verstauen wir unsere Instrumente, das Equipment und die restlichen Materialien wieder in die Kartons. Bei einem kleinen Abschlussessen mit Schwarzbier werden wir von den regionalen Mitgliedern der Regierung verabschiedet, wieder heißt es “Gambe!”.

Freitag 01.04. Abfahrt nach Anshan

Um 8.30 Uhr holt uns Herr Han mit Escorte und Bus ab und bringt uns nach Anshan zurück. Wir freuen uns auf die Dusche und haben zu viert zwei Doppelzimmer. Die Anspannung der letzten Tage fällt ab und wir sehen einem weiteren leckeren Abschlussessen entgegen. Leider heißt es auch Abschied nehmen von unseren chinesischen Freunden. Wir hatten eine wunderbare Zeit. Mit viel Fröhlichkeit, gegenseitigem Respekt und dem gemeinsamen Ziel Not zu lindern, verbrachten wir die letzten zwei Wochen. Wir wünschen uns von Herzen, dass das Projekt China weitergeführt wird und sind überzeugt, dass auch die nächste Gruppe mit ebenso viel Herzlichkeit umsorgt wird.

Peking

Die letzten Tage vor unserem Abflug verbringen wir in Peking. Hier ist der Frühling schon angekommen. Wir besichtigen die Verbotene Stadt, verschiedene Tempel, gehen an einem wunderschön angelegten See spazieren und bestaunen das gewaltige Bauwerk der Großen Mauer.

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Fazit

„Warum machst du das, wenn du dafür nichts bekommst?“ fragten viele unserer Freunde.  Nichts? Es erdet, macht nachdenklich, demütig, dankbar und glücklich – das ist mehr als genug!

Wir bedanken uns für die Spenden bei

  • dem Verein für Zahnhygiene e.V., Darmstadt,
  • dem Verein für Zahngesundheit, Stuttgart,
  • Dr. Klaus Vohrer, Tübingen,
  • Dr. Evangelos Gimoussiakakis
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