Medico International und DWLF:
Entwicklungspartnerschaft kontra bisheriger Haitihilfe. Der aufrichtige Weg.

(Der unten herunterladbare Artikel über Haiti erschien am 04.02.2014 in der Nürnberger Zeitung.)

Müssen denn wirklich 80% der Spendengelder „zurück in die USA und andere westliche Geberländer“ fließen? 

Warum können Hilfsorganisationen in den USA Gewinne machen, was in Deutschland mit Recht verpönt ist? Was sind die Folgen?

Können diese Gelder bei den Bedürftigen von Haiti nicht zu 100% ankommen, wozu der Spender sie ursprünglich gedacht hat?

DWLF, das die Mildtätigkeit und die Gemeinnützigkeit vom Finanzamt zugesprochen bekommen hat, meint ja; und setzt auf die Entwicklungspartnerschaft mit den Privatinitiativen und hat sich den Regeln der UN Charta und der SCIMUS-ETHIK (www.scimus-ethik.org) verpflichtet.

Ein neues Kapitel einer sinnvollen Unterstützung von bedürftigen Gesellschaftsgruppen wird damit aufgeschlagen.

Dr. Claus Macher hat sich mit Katja Maurer von Medico International ausgetauscht und werden die Gespräche fortsetzen.

Medico International hat ihren Sitz in Frankfurt und existiert schon 40 Jahre. Ein Besuch ihrer Homepage  ist absolut empfehlenswert und trifft den Kern. DWLF entdeckte viele gedankliche Parallelen zu Medico International. 

DWLF hat für den Personenkreis, die haben wollen, dass 100% ihrer Spende bei den Bedürftigen ankommen, das “Direkthilfe-Konto” eingerichtet. Die Spenden werden vollständig an die ausgeschüttet, die vor Ort auf eigene Kosten auf Augenhöhe den Bedürftigen helfen.

Nicht ohne Grund hat  Dr. Macher von der nationalen mongolischen Universität in Ulaanbaatar den Prof. h.c. und vom Präsidenten der Mongolei den NAIRAMDAL Orden verliehen bekommen, den höchsten Orden an Ausländer, den dieser aber nur ganz wenigen Ausländern zukommen lässt.

Lesen Sie den Einsatzbericht Mongolei 2014 von der PME Tuul Sodnompil und sehen Sie sich den Film von Sascha Pilling über: YouTube „Zahnärzte ohne Grenzen Mongoleieinsatz 2013“ Die Mongolei ist durch die PME Frau Sodnompil beispielhaft so organisiert, wie DWLF es in Zukunft in allen Ländern durchführen möchte. Die Zielgruppe, nämlich die Bedürftigen und die Regierungen werden auch dort zufrieden sein und wir hoffen, dass die Helfer vor Ort auch dort geehrt werden, wie in der Mongolei.  

Dr. Claus Macher Nürnberg, den 27.09.14

Spendenkonto:
Zahnärzte ohne Grenzen
Ev. Kreditgenossenschaft eG, Kassel
IBAN: DE30 520 604 10 010 5302471
BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck : “Aufwanderstattung “


Download In Haiti ist jede Hilfe verpufft 

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