zm-online: “Herr Macher, wenn Sie jetzt einmal zurückblicken ganz an den Anfang von „Zahnärzte ohne Grenzen“, was kommt Ihnen dann als erstes in den Sinn?”

Dr. Macher: “Ein Versuch ist geglückt. Es war eine Wette mit mir selbst. Du arbeitest und hilfst mit Freude den bedürftigen Menschen in Nepal, aber was nützt das diesem Volk mit der Vielzahl seiner Probleme? Mir wurde klar, dass die ganze Hilfe nur einen Sinn macht, wenn ich viele begeistern kann, mitzumachen, um auch diese Freude zu erleben. Zu überzeugen, dass Helfen wirklich Freude macht. Zu zeigen, dass die Welt der Bedürftigen bunt und menschlich ist.

Nun war die Frage: schaffe ich es, meine Vorstellungen zum Laufen zu bringen? Als Schwabe, der einmal Geld eingesetzt hat, um die „Stiftung Zahnärzte Ohne Grenzen“ auf die Beine zu stellen, gibt man alles, um das „Häusle“ fertig zu stellen.

 Frau Dr. Sybille Keller aus Kempten und Dr. Bernd Vesper aus Karben bei Frankfurt waren von Anfang an meine stetigen Begleiter in Nepal, wo wir zu dritt 2000 mit der Hilfe angefangen haben. 2007 habe ich die mongolische Chirurgin Tuul Sodnompil geheiratet, die DWLF erst den Zugang zu diesem wunderschönen Land ermöglichte. Sie kannte aus der Praxis die Armut und Probleme der Nomaden, die sie 15 Jahre chirurgisch oft mobil betreut hatte. Inzwischen hat sie den Titel Prof.h.c. von der Mongolischen Nationalen Medizinischen Universität in Ulaan Bataar und eine der höchsten Auszeichnungen der mongolischen Regierung bekommen, den „Polarstern“. Ohne ihr Engagement und ihre Verhandlungshartnäckigkeit wäre DWLF noch in den Kinderschuhen.

Jetzt haben wir über 1700 Ausweisträger und unsere Länder werden immer mehr. Im Augenblick verhandeln wir mit 3 Ländern, die unglaublich interessant sind, um eine Übereinkunft ( MoU) abschließen zu können. Marokko, St. Vincent (Karibik) und China.

Und nach jedem Einsatz kehren die DWLF Helfer zurück mit einer Freude im Herzen, die man nicht beschreiben kann. Unser Konzept scheint nach einer Übergangszeit in den Gastländern sehr geschätzt zu werden.

Nur so ist es zu erklären, ich für die außergewöhnliche Leistung nicht nur durch die Mongolische Nationale Medizinische Universität am 1. September 2011 in der Verleihung des Prof. h. c. eine Würdigung erfahren habe, sondern jetzt auch stellvertretend für alle DWLF Helfer durch die mongolische Regierung, die die Philosophie von DWLF und die Umsetzung durch DWLF zu schätzen weiß. Daher habe ich anstelle von allen DWLF Helfern vom Präsidenten der Mongolei Herrn TSAKHIA ELBEGDORJ persönlich am 4.8.2014 in Ulaan Baatar die für Ausländer höchste Auszeichnung, nämlich den NAIRAMDAL – Orden überreicht bekommen.

Er wird in der Mongolei an Menschen vergeben, die sich u.a. sehr für den Frieden unter den Nationen und die Völkerverständigung eingesetzt haben. Er wird sehr selten vergeben.

In Deutschland gibt es nur noch Prof. Bernhard Wulff aus Freiburg, der diesen Orden für seine Aktivitäten verliehen bekommen hat.”

 zm-online: “Wie viele Einsätze gab es denn seitdem?”

Dr. Macher: “Bis Ende August 2014 werden die Einsätze in den verschiedenen Ländern folgende Zahlen erreicht haben:

Mongolei:

2008:
11 Einsatzteilnehmer
4 Gruppen á 2-4 Teammitglieder
3 Orte

2009:
11 Einsatzteilnehmer
3 Gruppen á 2-6 Teammitglieder und 4 Mithelfer
3 Orte

2010:
42 Einsatzteilnehmer
11 Gruppen á 4-5 Teammitglieder
11 Orte

2011:
54 Einsatzteilnehmer
12 Gruppen á 4-6 Teammitglieder
12 Orte

2012:
49 Einsatzteilnehmer
12 Gruppen á 4-5 Teammitglieder
22 Orte

2013:
43 Einsatzteilnehmer
11 Gruppen á 4 Teammitglieder
24 Orte

2014:
56 Einsatzteilnehmer
14 Gruppen á 4 Teammitglieder
25 Orte

In Nepal seit 2004:

Outreach:
Etwa 20 Einsatzteilnehmer
10 Outreacheinsätze pro Jahr

SKMH (neben Kathmandu):
20 Einsatzteilnehmer pro Jahr
20 Gruppen á 1 Zahnarzt/In pro Jahr

Amppipal (neben Gorkha):
(Einsatzzeitraum: September-März)

8 Einsatzteilnehmer pro Jahr
8 Gruppen á 1 Zahnarzt/In pro Jahr

In Sambia:

2010 hatten wir 2 Gruppen mit 8 Teilnehmern
2011 – 8 Gruppen mit 32 Teilnehmern
2012 – 7 Gruppen mit 21 Teilnehmern
2013 – 6 Gruppen mit 15 Teilnehmern
2014 – 3 Gruppen mit 6 Teilnehmern

In Namibia:

Nord – Grootfontein:

2012:
20 Einsatzteilnehmer
6 Gruppen á 2-5 Teammitglieder
Grootfontein und Umgebung

2013:
35 Einsatzteilnehmer
8 Gruppen á 3-5 Teammitglieder
Grootfontein und Umgebung

2014:
12 Einsatzteilnehmer
3 Gruppen á 4 Teammitglieder
Grootfontein und Umgebung

Süd – Keetmanshop und Umgebung:

2013:
7 Einsatzteilnehmer
2 Gruppen á 3-4 Teammitglieder

2014:
15 Einsatzteilnehmer
4 Gruppen á 3-4 Teammitglieder

Dies sind die Länder, von denen wir über die PME´s die Anzahl der Teilnehmer bekommen haben.”

zm-online: “Der Slogan Ihrer Stiftung lautet „Man power is more important than money power“. Welche Philosophie steht konkret dahinter?”

Dr. Macher: “In einer Entwicklungspartnerschaft arbeiten die DWLF Helfer vor Ort auf Augenhöhe mit den einheimischen Kollegen zusammen, um die Bedürftigen zu behandeln. Diese „Man power“ vor Ort ist das Wichtigste für die Menschen, die Schmerzen haben – ohne diese „Man power“ wäre das Geld für die Leidenden wirkungslos.

Wie jede gemeinnützige Organisation freuen wir uns über Geldspenden. Das besondere an unserer Organisation ist, wir bieten die Möglichkeit, mehr als Geld zu spenden.

Zahnärzte und Zahnärztinneninnen und zahnmedizinische Assistentinnen haben die Möglichkeit, vor Ort in den benachteiligten Ländern zu arbeiten. Mit eigenen Augen sehen, mit eigenen Ohren hören, mit eigenem Herzen spüren und mit eigenen Händen helfen.”

zm-online: “Bei Outreach-Einsätzen dominiert aufgrund der speziellen Behandlungsumstände meist die Extraktion vor dem Zahnerhalt. Welches Entwicklungspotenzial sehen Sie hier?”

Dr. Macher: “Ihre Feststellung ist nur bedingt richtig. Im Outreach dominieren die Extraktionen, weil die meisten schmerzenden Zähne soweit zerstört sind, dass eine Rehabilitation mit einer Füllung nicht mehr möglich ist. Unser oberstes Ziel ist, Zähne zu erhalten.

Schmerzt ein Zahn auf Grund einer Karies, erlaubt unser Equipment Füllungstechnologien, wie wir sie aus unseren Praxen in Deutschland gewohnt sind. Zudem ist die Prophylaxe ein Schwerpunkt. Dazu haben wir einen Prophylaxe Koffer dabei, instruieren hauptsächlich die Kinder über Ernährung, Zucker und Mundhygiene und teilen Zahnbürsten und Zahnpasta aus. Wir haben zum Teil Aufklärungsbögen in den Landessprachen hergestellt, die später die Lehrerinnen verwenden können. Auch haben wir mit regionalen Fernsehanstalten Mundhygiene- Aufklärungsfilme gedreht, die diese in periodischen Abständen ausstrahlen.

Entwicklungspotential sehen wir bei devitalen Zähnen. Elektrometrische Längenmessungen machen endodontische Behandlungen im Outreach möglich. Da diese Behandlungen an mehreren Sitzungen gebunden sind, müssen wir die Outreachplanung zeitlich gut darauf abstimmen.”

zm-online: “Welche Funktion haben „Direkthilfekonten“ und wann kommen sie zum Einsatz?”

Dr. Macher: “Alle Helfer tragen selbst erhebliche Kosten, z.B. zahnärztliche Helferinnen, Kollegen im Angestelltenverhältnis oder Kollegen, die ihre Praxis schon abgegeben haben, müssen ihren Flug, die Miete fürs Auto selbst tragen. Die niedergelassen Kollegen/innen müssen zudem ihre Praxis schließen und weiter Miete und Gehälter bezahlen.

Aber DWLF Helfer geben mehr als Geld, sie geben Lebenszeit – drei Wochen, in denen sie für ihre Familien nicht verfügbar sind. Und dennoch machen sie mit. Ich habe größte Hochachtung vor ihnen allen.

Das „Direkthilfekonto“ federt wenigstens diese finanziellen Belastungen etwas ab. Es ist eine Art Aufwanderstattung, die den Helfern direkt zufließt.

Dieses Jahr haben wir sehr gut gewirtschaftet, also können wir jedem Helfer, der bis zum 30.09.14 im Einsatz war, 200 bis 300 Euro Aufwanderstattung von der Stiftung bezahlen. Näheres ist auf www.dwlf.org beschrieben. Dieser Betrag ist von DWLF garantiert. Die Spendengelder, die über das „Direkthilfekonto“ eingehen, werden dann noch oben draufgesattelt.

Das Direkthilfe Konto gibt dem Spender die Möglichkeit, die Helfer zu unterstützen, die direkt vor Ort auf Augenhöhe arbeiten. Diese „Man power“ darf nicht überstrapaziert werden, sie zu erhalten und sogar zu vergrößern, das muss das Ziel aller sein, die an das Gute glauben. Daher hat DWLF einen Spruch kreiert:

‘Die Einen Spenden und Sammeln, damit die DWLF Helfer auf Augenhöhe vor Ort den bedürftigen Menschen die Schmerzen nehmen können.'”

zm-online: “Einsatzleistende sind zu Gast in fremden Ländern. Welche interkulturellen „no goes“ erleben Sie am häufigsten bei deutschen Teilnehmern?”

Dr. Macher: “Die Frage kann nur länderspezifisch beantwortet werden. Wir sammeln die Erfahrungen der Einsatzteilnehmer und geben diese gerne weiter- jedoch ohne Gewähr. Um „no goes“ zu vermeiden, bieten wir z.B. für die Mongoleihelfer ein Informations-Treffen in Nürnberg vor jedem Großeinsatz an. Hier erklärt auch Dr. Dieter Lehmann ausführlich die Einheiten. Die Informationen können dann von Gruppenmitgliedern an die Helfer weitergegeben werden, die nicht dabei sein konnten.

Probleme hat es daher noch nicht gegeben – auch sind unsere Gastgeber sehr nachsichtig und humorvoll. 

Für die moslemischen Länder, in denen wir als nächstes aktiv sein wollen, wird der mit DWLF befreundete Ethnologe Dr. Hernan Jump von der Uni. München eine Einweisung geben. Er ist für den ganzen nordafrikanischen Raum und für Südamerika zuständig.”

zm-online: “Andere Länder – andere Sitten: Worauf muss man sich als Mensch des westlichen Kulturkreises vor einem Einsatz besonders einstellen?”

Dr. Macher: “Der Schritt in benachteiligte Länder ist für Menschen des westlichen Kulturkreises größer als sich mancher Einsatzteilnehmer vorstellen kann. Armut und Bedürftigkeit mit eigenen Augen zu sehen, ist bewegender, als alle Bilder in den Medien. Auf der anderen Seite sind die Gastfreundschaft, die Herzlichkeit, die Freude der Menschen am Teilen des Wenigen, was sie haben und ihre Dankbarkeit unvergessliche Erfahrungen.

Aus fachlicher Sicht sehe ich die größten Herausforderungen im Arrangieren und Improvisieren mit den örtlichen Problemen und Gegebenheiten. Nicht zu wissen, ob es morgen Strom und fließendes Wasser gibt, das Fehlen von Röntgenaufnahmen, die große Anzahl der Patienten, das ständige Bemühen, um unter schwierigen Bedingungen Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung zu ermöglichen – das erfordert gute Nerven und Kreativität.

Ansonsten empfiehlt es sich, sich über allgemeine- und Gesundheitsfragen für die einzelnen Länder bei www.auswaertiges-amt.de kundig zu machen.”

 zm-online: “Inwiefern erleichtert ein Memorandum of Understanding die Arbeit einer Hilfsorganisation?”

Dr. Macher: Bevor wir die Arbeit in einem Land beginnen, werden die Rahmenbedingungen der Entwicklungspartnerschaft verhandelt und in einem Memorandum of Understanding (MoU) zwischen der Regierung des Gastlandes und DWLF festgehalten. Es regelt die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien, klärt die Eigentumsverhältnisse des zahnärztlichen Equipments und die Zollproblematik und beschreibt den Umfang der angestrebten Zusammenarbeit mit dem lokalen zahnmedizinischen Fachpersonal.

Es erleichtert die Arbeit vor Ort für die Einsatzteilnehmer, weil alle administrativen Fragen im Vorfeld geklärt sind und die Teilnehmer sich alleine auf ihre Arbeit im Einsatzgebiet konzentrieren können.

Wir betreten souveräne Länder mit eigenen Regierungen. Ihre Regeln müssen wir repektieren. Zum Schutz der europäischen Zahnärzte nimmt die Geschäftsstelle von DWLF einen enormen Aufwand auf sich, um auf Grundlage des MoU eine Arbeitserlaubnis für jeden einzelnen Teilnehmer zu bekommen.”

zm-online: “Wie sieht Ihre Vision für die kommenden 10 Jahre aus. Was wollen Sie erreichen?”

Dr. Macher: “Der Vortrag von Dr. Poschardt gibt Anstöße in seinem Vortrag, den er am Samstag, den 04.10.14 ab 11.00 Uhr in Nürnberg zu dem 10-jährigen Jubiläum von DWLF hält: ‘Die Bedeutung von Privatinitiativen in der Entwicklungspartnerschaft’.

Die „Koordinationskonferenz“ der Bundeszahnärztekammer hat gezeigt, dass es viele effiziente kleinere Privatinitiativen gibt. Es ist nicht einfach für kleinere Organisationen, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren, um Unterstützung zu erhalten. Hierüber machen wir uns Gedanken und werden HHWL (Helping Hands Without Limits) auch für weitere Berufsgruppen auf die Beine stellen, wie später noch erläutert wird.

(Anmerkung Dezember 2015: Stattdessen haben wir www.scimus-ethik.org kreiert; auf dieser Seite können sich alle Organisationen eintragen, die für ihre Arbeit die darin beschriebenen Regeln anerkennen und einhalten wollen).

Wir wollen weiterhin ungebunden bleiben, was die Religion und die Politik betrifft. Wir wollen unsere Hilfe noch weiteren Ländern anbieten.

Wir wollen noch Helfer aus anderen europäischen Ländern ins Boot holen, nicht nur wie bislang aus den deutschsprachigen Gegenden wie aus Österreich und der Schweiz. Hier meine ich vor allem Helfer aus europäischen Länder, die Kolonien hatten und dort ihre Muttersprache zu Landessprache geworden ist.

Hier haben wir außer an England und Frankreich auch an Spanien, Portugal und die Niederlande gedacht. Das ist auch einer der Gründe, warum sich DWLF eine „Europäische Stiftung“ nennt.

Wir wollen unser Therapieangebot und unsere technische Ausrüstung nach unseren finanziellen Möglichkeiten erweitern.

Im asiatischen Raum wurden tragbare digitale Röntgengeräte von der Größe eines Kofferradios entwickelt. Zusammen mit einem Laptop mit einem möglichst großen Speicher hätte DWLF diese Kombination gerne angeschafft; es fehlen dazu im Augenblick die nötigen Mittel. Wenn etwas angeschafft wird, wird es, wie bei DWLF üblich, nach eine Erprobungsphase standardisiert allen Einsatzgruppen zur Verfügung gestellt.

Als weitere Gebiete wollen wir die Prothetik und Kieferorthopädie aufbauen.

Ein Problem in unseren Einsatzgebieten ist, dass jeder extrahierte Zahn eine Lücke hinterlässt, die wir derzeit noch nicht schließen können. Wir arbeiten daran, Zahntechniker in die Einsatzgruppe aufzunehmen. Kleine Prothesen sind ein Anfang, um die Kaufähigkeit und ein Lachen wiederzugewinnen.

Auch haben sich in einer Umfrage einige Kieferorthopäden bereit erklärt, durch das Internet über bildtransferierende Systeme Therapievorschläge zu machen und bei der Konstruktion von herausnehmbaren kieferorthopädischen Geräten zu helfen. Die Kollegen sind also für eine Zahnstation auf kieferorthopädischen Gebiet verantwortlich.

Man darf nicht vergessen, dass vor 50 Jahren die gesamte Kieferorthopädie in Deutschland fast ausschließlich mit herausnehmbaren Geräten gemacht wurde.

Wir wollen mit den Universitäten auch in den Gastländern vor allem wegen der landesspezifischen Probleme zusammenarbeiten und weitere Professoren suchen, die Interesse haben, Doktorarbeiten zu Themen zu vergeben, die für DWLF interessant sind. Z. B. hat sich ein Professor aus München schon bereit erklärt, eine Doktorarbeit zu bekleiden: Über die Fluorose. Deren Prophylaxe steckt in der Umsetzung noch in den Kinderschuhen und die Krankheit ist später nicht heilbar. Immerhin leiden 200 Millionen Menschen daran.

Sie fragen nach der Vision in den nächsten 10 Jahren. Die Vision, die wir haben, benötigt einen weit größeren Zeitraum. Aber in den nächsten 10 Jahren werden wir der Vision – so hoffe ich – wieder ein Stück näher gekommen sein.

Das Ziel unserer Vision hat die Europäische Union in ihrer Philosophie festgelegt:

Ausbalancierte Länder in einer ausbalancierten Ländergemeinschaft zu erreichen.

HHWL (Helping Hands Without Limits) soll deshalb auf den Weg gebracht werden. Es ist ein Inhaltsverzeichnis, wo sich diejenigen gemeinnützigen Organisationen aus den unterschiedlichsten Fachberufen über eine Verlinkung darstellen können, die eine gewisse Größe nicht überschreiten.

(Anmerkung Dezember 2015: Stattdessen haben wir www.scimus-ethik.org kreiert; auf dieser Seite können sich alle Organisationen eintragen, die für ihre Arbeit die darin beschriebenen Regeln anerkennen und einhalten wollen).

Die kleinen Organisationen sind sehr effizient, benötigen aber auch Spenden.

Sie müssen sich zu SCIO, dem Leitfaden unseres Helfens bekennen, den Sie auf unserer Homepage unter  ‘Die Stiftung/Philosophie’ finden.

(Anmerkung Dezember 2015: Stattdessen haben wir www.scimus-ethik.org kreiert; auf dieser Seite können sich alle Organisationen eintragen, die für ihre Arbeit die darin beschriebenen Regeln anerkennen und einhalten wollen).

‘Eine Regierung will doch immer nur ihre Ruhe, so ist das nun mal. Abie allerdings zeigte: Frieden muss durch Menschen und nicht durch Regierungen erreicht werden. Durch Individuen und nicht durch Mehrheiten.’

Kein geringerer als der damalige israelische Ministerpräsident Schimon Peres sagte diese Worte über Abie Nathan in dem Dokumentationsfilm “The Voice of Peace” von Eric Friedler, der am 19.03.2014 mit dem Adolf Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

Die DWLF Helfer gehören zu diesen „Individuen“, die Schimon Peres gemeint hat. In diesem Sinne wollen wir als Privatinitiative, die die Welt verändern will, unseren Weg gehen.”

zm-online: “Vielen Dank für Ihre Ausführungen!”

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